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  Dominik aus SteinwiesenDatum:2007-10-31 12:41
Schokolade
Wenn ich gleich zu ihr komme
MON CHERIE

machen wir eine
LILA PAUSE

und du bekommst von mir ein
FERRERO KÜSSCHEN

danach kannst du an meinen
NOVESIA GOLDNÜSSCHEN

knabbern und danach die wohl
LÄNGSTE PRALINE DER WELT

sehen. Diese kannst du dir dann in den
AFTER EIGHT

stecken und sagen:
BOOOAAAAH, IST DER DICKMANN


  Die Maus von gegenüber!!! aus PassauDatum:2006-11-22 15:33
Problems.........
Have you a problem?
Make a point,
Take it easy,
And smoke a JOINT!!!

  Datum:
Dieser dumme Kerl
Mich so anzugreifen, nein, das war zuviel!
Wutentbrannt schnappte ich mir meine Jacke und verließ fluchtartig das Haus.
Ich rannte die Treppen hinunter, raus aus der Haustür, direkt auf die Straße.
Ein Schmerz durchzog mich, ich war hingefallen, ein LKW hatte mich angefahren.
Ich stand auf, sah an mir runter, die Jeans war am Knie kaputt, aber ich fühlte mich gut, irgendwie leicht.
Ich ging auf die andere Straßenseite und fühlte noch mal meine Knie ab, nichts tat weh, wohl keine Wunde.
Glück gehabt...

Ich ging auf eine Tür zu, öffnete sie und trat hinein.
Ich war in meiner elterlichen Wohnung, meine Mutter mein Bruder und ich standen um den Küchentisch.
Auf ihm war Plätzchenteig, wir Kinder stahlen ein wenig davon und aßen ihn genüßlich.
Dann stachen wir Plätzchen aus, das macht Spaß!
Als das erste Blech voll war, schob es meine Mutter in den Ofen.

Ich ging zur nächsten Türe und lag auf einem Bett.
Es schien ein Kreissaal zu sein.
Ich lag dort, über meinen Beinen lag ein hellblaues Tuch, ich konnte aber alles genau erkennen.
Ich wurde von meinen Zwillingen entbunden.
Erst kam Marvin, die Hebamme nahm ihn sanft und zeigte ihn mir.
Dann kam Bianca, Gott waren sie schön.
Ich mußte lächeln.

Dann ging ich zur nächsten Tür und war bei meinem Liebsten.
Wir saßen auf der Couch, seine Arme waren um meine Schulter gelegt.
Wir redeten, er küßte mich.
Ach wie ich seine Küsse liebe.
Ich sah in seine Augen und fühlte mich so geborgen.

Weiter zur nächsten Türe...
Ich stand mit meiner Freundin an einer Bar und wir tranken einen Cocktail.
Wir hatten viel Spaß, lachten und tranken, dann ab auf die Tanzbühne.
Wir tanzten uns die Seele aus dem Leib, es tat so gut.
Unsere Musik, kaum Platz aber wir ließen unseren Gefühlen freien Lauf.

Ich durchschritt die nächste Tür.
Wo war ich hier?
Es war ein Elternabend meiner großen Tochter Nadine.
Eine Klassenfahrt stand bevor.
Wir redeten über die Einzelheiten.
Was mitzunehmen ist, wann sich wo getroffen wird, wer vielleicht ein Auto zur Verfügung stellen kann, um die Taschen der Kinder zur Herberge zubringen.

Hinter der nächsten Türe war das Wohnzimmer meiner Großeltern.
Beide saßen am Tisch.
Sie unterhielten sich.
Kuchen und Kaffee stand auf der gedeckten Tafel.
Meine Mutter, mein Bruder und ich saßen auf der Couch gegenüber und wir packten Weihnachtsgeschenke aus.
Jippie!
Ich bekam endlich meine heißersehnte Ballerina Barbie.
Dazu ein Schminksett.
Papier raschelte.
Mein Bruder bekam ein Fernlenkauto.
Wie unsere Gesichter leuchteten, es war so warm und liebevoll hier.

Ich stand auf und ging zur nächsten Tür.
Einige Frauen und ich saßen um einen Tisch und bastelten nette Kleinigkeiten für einen bevorstehenden Basar im Kindergarten.
Kaffee wurde uns gereicht.
Wir lachten und hatten eine Menge Spaß miteinander.

Ich stand auf um zum Materialraum zu gehen und befand mich in einem Krankenhaus.
Ich lag dort auf dem OP Tisch.
Ich war noch ganz klein, ein Säugling noch und an mir wurde herum geschnibbelt.
Was war es doch gleich?
Ach ja, Magenpförtnerkrampf mit sechs Wochen.
Mein Magen behielt kaum Nahrung, ich erbrach immer fast alles wieder, was mir meine Mutter mühevoll zu trinken gab, erbrach ich kurz drauf wieder.
Mein Vater bestand drauf, dass mich meine Mutter ins Krankenhaus bringt.
Der Arzt meinte, es wäre auch höchste Zeit gewesen, ein paar Tage später und ich währe ihnen verhungert.

Ich ging zur Tür und befand mich wiederum in einem Krankenzimmer.
Ich stand bei meiner Freundin, die kurz vorher ihren Sohn tot geboren hatte.
Einen Tag vorher war noch alles ok.
Bei einer Routine Untersuchung bei ihrem Frauenarzt, stellte dieser keinerlei Herztöne mehr beim Baby fest.
Sie wurde sofort ins Krankenhaus gebracht und die Ärzte konnten leider nur noch den Tod des Kindes, einen kleinen Jungen feststellen.
Ich saß an ihrem Bett und wir weinten beide bitterliche Tränen.
Ich hielt ganz lange ihre Hand.
Sie bat mich um ein Glas Wasser, also ging ich Richtung Bad .

Nun saßen wir, meine Freundinnen und ich an einem Tisch und spielten Karten.
Unser all zwei wöchentlich stattfindendes Kartenspielen.
Wir hatten eine Menge Spaß.
Ich glaube ich gewann sogar.

Dann kam mein großer Bruder, eingehüllt in einen dicken Skianzug, einen dunkelblauen Schal um den Hals, Handschuhe an und fragte, wann ich denn endlich zum Schlittenfahren rauskäme.
Ich zog mir schnell meine dicken Sachen über und wir machten uns auf den Weg in den Stadtgarten.
Dort warteten schon viele Kinder auf uns, wir setzten uns auf unseren großen Schlitten und rodelten den Berg hinunter.
War das ein Spaß.

Unten angekommen, stand ich auf und befand mich plötzlich hinter einer Theke und beriet eine Kundin ein bestimmtes Paar Schuhe kaufen wollte.
Ich ging mit ihr in Richtung Damenabteilung, zeigte ihr ein paar Schuhe und half ihr bei der Anprobe.
Schnell noch ein Pflegemittel dazu ausgesucht dann ab in Richtung Kasse.

Ich gab die Summe ein und hörte meine Freundin mit mir reden, ich lag in einem Bett, jede Menge Schläuche steckten in mir, einige Geräte standen um ich herum, brummten und piepten.
Ich sah mich um, ich lag in einem Krankenzimmer, ich schien krank zu sein, fühlte mich aber nicht so, ich wollte die Hand meiner Freundin ergreifen, doch es ging nicht, ich wollte mich aufrichten, aber auch das gelang mir nicht.
Ich sah das sich ihr Mund bewegte, doch konnte ich sie nicht richtig verstehen, nur Wortfetzen, keine klaren Sätze, also richtete ich mein Wort an sie, doch nichts kam aus meinem Mund.

Was war nur geschehen?
Warum lag ich hier, warum konnte ich mich nicht bewegen?

Noch seltsamer war, das ich mich im Raum bewegen konnte, alles um mich herum aus jeder Perspektive sehen , den Raum sogar verlassen konnte, aber nicht einmal die Hand meiner Freundin ergreifen konnte.
Wie passte das zusammen?

Wieder versuchte ich mich aufzurichten, doch ich scheiterte.
Dann nahm ich all meine Konzentration zusammen um hören zu können was sie sagte, doch ich verstand sie nicht.
Sie blieb noch eine Weile an meinem Bett, dann kam die Schwester.

Schwester Bärbel, ja ich kannte sie mit Namen, doch der stand nicht mal auf ihrem Namensschild, dort stand nur B.Hesse.
Warum kannte ich ihren Vornamen?

Sie kümmerte sich um mich, half mir hoch, schüttelte mein Kissen auf, steckte eine neue Infussionsflasche in den Behälter, der gerade leer gelaufen war.
Ich bekam einen neuen Urinbeutel, der andere war voll, also konnte ich nicht aufstehen, dennoch war ich kurz vorher auf dem Flur gewesen, hatte aus dem Fenster geschaut und die Aussicht genossen.

Bärbel tätschelte mir lieb den Arm und verließ mein Zimmer, meine Freundin kam wieder herein, sagte ebenfalls wieder mir unverständlich Dinge, gab mir einen Kuss auf die Wange und ging.

Eine Zeit lang lag ich da, sammelte meine Gedanken und beschloss dann wieder auf den Flur zu gehen um mich dort mal umzuschauen.
Ein älterer Mann saß im Rollstuhl neben der Heizung in einer Art Aufenthaltsraum.
Ich setzte mich neben ihn, schlug die Beine übereinander und er richtete das Wort an mich.

Was ich denn hätte, warum ich im Krankenhaus wäre, wie lange ich schon hier sei, doch ich konnte es ihm nicht beantworten, ich wusste es nicht!
Also blieb ich einfach noch eine Weile neben ihm sitzen, lauschte seinen Worten, hob ihm seine Zeitung auf, die ihm runter gefallen war und ging in das Schwesternzimmer.

Dort war niemand und ich schaute mich dort mal ein wenig um.
Dann sah ich Schubladen und meine Neugier siegte, ich öffnete die erste und fand Krankenakten.
Ich suchte nach meinem Namen, fand ihn, fand meine Akte, öffnete sie.
Was ich dort las erschreckte mich sehr, viele medizinische Fachbegriffe, die ich nicht verstand, was ich aber verstand war, das ich wohl schon über vier Monate hier lag.
Vier Monate und ich konnte mich an keinen einzigen Tag erinnern, nicht an das was mir geschehen sein musste, nicht warum ich hier war, nicht auf was man mich hier behandelte.

Ich legte die Akte wieder in die Schublade zurück, verließ das Schwesternzimmer, ging wieder auf mein Zimmer, wo mein Bruder schon an meinem Bett saß.
Ich stellte mich hinter ihn, sah mich selber im Bett liegen, legte meine Hände auf seine Schultern, doch er schien sie nicht zu bemerken.
Er redete auf die Person im Bett ein, mich selbst, doch ich verstand auch seine Worte nicht, ich sah wie sich sein Mund öffnete und wieder schloss, doch das was ich verstand ergab keinen Sinn.
Dann kam Schwester Bärbel und kurz drauf verließ mein Bruder mein Krankenlager.
Ich schaute auf die Uhr, die Besuchszeit musste wohl zu Ende sein, es war kurz nach 20 Uhr, draußen wurde es langsam dunkel.
Ich ging eine Weile meinem Bruder hinterher, sprach mit ihm , doch er schien mich nicht zu hören, also ging ich zurück auf mein Zimmer, griff in meine Schublade und fand einige neue ungelesene Bücher, ergriff das erstbeste, setzte mich an die Heizung am Fenster und las eine Weile.


Sie waren jung und passten gut zueinander.
Jeffs Haar war etwas dunkler als Daphnes, seine Augen waren tiefgründig graugrün, sein Gesicht hübsch und markant geschnitten, seine jugendliche Kraft stand im Gegensatz zu ihrer recht zierlichen Figur, ihrer aber recht ausladenden Hüften, ihre wallenden roten Locken reichten ihr bis ans Gesäß.
Er nahm sie in seine Arme und es durchrieselte ihn warm und leidenschaftlich, als er ihre schlanke Taille umfasste. „Und weil du bestimmt schon einmal die Hälfte der Inselbewohnerinnen geküsst hast, werden wir es langsam angehen lassen“ sagte Daphne und lächelte.
„Du hast recht, meine Mutter habe ich allerdings auch schon geküsst“ und lächelt1146

  knolli10 aus wienDatum:2004-03-22 09:20
LEBEN IN FREIHEIT
Führe dein LEBEN so wie du es willst!!
Mach aus deinen Träumen
Wirklichkeit, leben frei so wie du willst

  Samson4 aus DüsseldorfDatum:2003-09-30 13:32
Stern plus Sonne gleich Liebe
Stern
darf
immer
Sonne
lieben
wie
Zauber
schön
auf
Wolke
sieben !

  Hannes aus ST.PAULIDatum:2003-04-02 18:05
the sex game
Love is a name;
Sex is a Game;
Forget the name and Play the Game........

  Sandra S. aus SaarbrückenDatum:2003-03-01 19:23
Leicht kann ein Mensch vergessen,was im Traum verfliegt.Doch nie vergisst er einen Menschen,den er über alles liebt!!!

  Jana Rupp aus SaarwellingenDatum:2003-02-23 19:01
Der witzige Haufen!
Tweety ist doof
und Max sitzt im Hof.

Max hat nichts zu essen,
soll er doch Blumen fressen.

Das tut der Hase nämlich gern,
weil die Blumen sind nicht fern.

Snoopy macht Musik,
Jana erringt den Sieg.

Lisa spielt Klavier
und Melina kriegt ne vier.

Wir sind ein bunter Haufen,
lass uns endlich wieder laufen!

  Christine aus MünchenDatum:2003-01-30 15:43
Arbeitsstimmung
Alles ist ruhig,
sogar das Telefon schweigt.
Die Stimmung ist gedrückt,
keinen packt so recht die Lust.
Und draussen schwebt der Rauch der
Kamine vorbei, die Dächer sind weiss.
Ich wär so gern da draussen!

  Geheim aus StuttgartDatum:2003-01-18 13:46
nie aufhören
Höre nie auf zu fragen,
höre nie auf zu staunen,
höre nie auf nachzudenken,
höre nie auf zu lachen,
höre nie auf mit anderen zu sein,
höre nie auf so zu sein,
wie du bist und wirst,
dann erschließt sich dir die Welt
und sie ist so schön

  Michaela aus VölklingenDatum:2002-12-30 16:37
Im Wald
Im Wald da stehen Bäume
ich gehe durch und träume.
Ich lasse die Gedanken schweifen,
für niemanden sind sie zu greifen.
Denn das gute ist dabei,
Gedanken die sind immer frei.

  Tina Staß aus 66115 SaarbrückenDatum:2002-12-21 18:53
Was Weihnachten und Geschenke miteinander zu tun haben
Weihnachten ist ein heiliges Fest
und nicht ein Festvorbereitungsbelastungstest.
Nur wer weiss worum an Weihnachten geht,
der den Sinn dieses Festes auch versteht.

Es geht nicht um das Schenken,
sondern um des Heilands Geburt gedenken.

Des Heilands Geburt ist eine große Freude
und darum schenken wir an diesem Tage heute.

Doch leider wird das oft vergessen
und das Vergessen ist da gar nicht angemessen.




  Michaela aus VölklingenDatum:2002-12-13 09:50
Dein Arm
Ich lasse mich fallen in Deinen Arm,
er hält mich sicher er hält mich warm.
Er gibt mir Willenskraft und Stärke,
und macht mir Mut für neue Werke.

Er zeigt mir den Weg aus der Dunkelheit,
und entführt mich auch mal aus der Wirklichkeit.
Er lässt mich entspannen und Ruhe spüren,
er hilft mich ins Leben zurückzuführen.

Er ist für mich Stütze und Hilfe an Tagen,
wo meine eigenen Kräfte versagen.
Ich fühle mich wohl und ich fühl mich geborgen,
Er ists was ich brauche mal heute mal morgen

  Jean-Étienne aus HennefDatum:2002-12-09 23:24
Musiker und Knospen
Und es kam der Tag, da das Risiko, in der Knospe zu verharren, schmerzlicher wurde, als das Risiko zu blühen.
Anais Nin

Es gibt aber auch Blumen, die besser nie blühen würden, zum Beispiel weil sie stinken.

Es gibt auch Musiker, die besser nie spielen würden, zum Beispiel Bratschisten oder Lautenisten.

Zuletzt gibt es auch solche Musiker, die gar nicht blühen können, zum Beispiel Tubisten oder Fagottisten - herzliches Beileid.


  Michaela aus VölklingenDatum:2002-12-09 21:50
Blunaluna

Du sprudelst herrlich wie ne Bluna
Dein Blick leuchtet wie la Luna
und weißt Du was das schönste ist,
Du weißt gar nicht wie süss Du bist.

Für Inspi von der Prinzessin

  Aurora aus WeilbachDatum:2002-12-09 20:10
Love
The rose is red
The violet is blue
Sugar is sweet
And so are you
If you love me
As I love you
No knife can cut
Our love in two


Gedwidmet einer Person, die mir sehr am Herzen liegt. Der Betreffende weiß, daß er gemeint is ^-^

  Nadja aus Wadgassen/SaarlandDatum:2002-12-09 19:40
Dies ist mein Wille
Dies ist mein Wille: dass ich mich nun erhebe,
Aus Ketten befreie und endlich frei schwebe
Hoch über Mauern, die nicht länger mich halten,
Dass ich meine Flügel im Flug frei entfalte.

Dies ist mein Wille: dass den Hass ich besiege,
Im Kampf gegen mich niemals mehr unterliege
Niemals will ich den Hass mehr gegen mich richten,
Nie mehr mir wünschen, mich selbst zu vernichten.

Dies ist mein Wille: dass ich lerne zu leben,
Die Ketten abwerfe und stets höher strebe
Und ohne Hindernis meinen Weg gehe.
Dies ist mein Wille: so soll es geschehen!

  Nadja aus Wadgassen/Saarland (jetzt aber richtig *s*)Datum:2002-12-09 19:37
Wünsche
Möge ich meinen Weg nun furchtlos beschreiten.
Mögest du auf dem Weg mich beschützen und leiten.
Möge ich meinen Weg bis zum Ende nun gehen.
Mögest du auf dem Weg mir zur Seite stehen.

Möge es dir gelingen, dein Glück zu finden.
Mögest du Hindernisse ohne Furcht überwinden.
Mögest du unbeirrt auf deiner Bahn bleiben,
Ein Stern sollst du sein, den nichts kann vertreiben.

Mögen wir Sterne sein, und nichts soll uns beirren.
Mögen wir überstehen des Augenblicks Wirren.
Liebe ist das Gesetz - mögen wir es halten,
Mögen wir unbeirrt unseren Willen entfalten!

  Nadja aus Blödes KaffDatum:2002-12-09 19:35
Sterne
Durch des Weltalls ewge Weiten
Fliegen Sterne ihre Bahn,
Wollen einzig selbst sich leiten
Unbeirrt ziehn sie voran.

Nichts kann Sterne je beirren,
Sehn sie doch stets ihren Weg,
Nie haben Augenblickes Wirren
Sie aus ihrer Bahn gefegt.

Doch ist es der Sterne Ende,
Wenn dunkle Wolken, dicht und schwer,
Einst der Sterne Augen blenden,
Und sie sehn die Bahn nicht mehr?

Werden Sterne dann verglühen,
Sinnlos stürzen, leer und kalt,
Niemals ihre Bahn mehr ziehen,
Werden Sterne dann zerfalln?

Oder werden andre Sterne
Sehn die Wolken schwer und dicht,
Werden sie aus naher Ferne
Ihnen schenken helles Licht?

Werden sie den Staub zerstreuen,
Der der Sterne Bahn verhüllt?
Werden diese sie aufs neue
Sehn, von neuem Licht erfüllt?

  Alex H.Datum:2002-12-01 14:04
Mondkind-Blues
Der erste Sonnenstrahl,
Verstecke dein Gesicht!
Schnell!
Du wirs vernichtet von dem Lauf der Dinge!
Flieh! flieh! fort! Du kannsts nicht überleben!
Der Sternenhimmel, er blendet deine Seele!
Dein Sternenband wird einem grauen Trauerkleid weichen,
Einem Gewand aus Asche.
Geh! sonst wirst du sein, schau nicht zurück!
Warum gehst du nicht?
bitte entweiche, flüchte gen Horizont.
Bitte, weine nicht, hab keine Angst.
Wenn du nicht weichst, dann opfer ich mich,
Wir verenden beide, denn ohne dich kann ich nicht.
Oh Königin, eure Majestät, ihr Sonne
Eine bitte zweier Liebender, GNADE,
Weicht zurück sendet euer Antlitz nicht aus.
Nein?
Dann steh ich eben meinen Mann und sterbe mit meinem MondKind,
Ein letzter Wunsch, bevor ihr uns verspeist...
ein letzter Kuss...
...

Nun, ich warte.
Oh Nimm uns an, als Opfer für unsre Gediegene Liebe.

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